Reise und Ankunft

Eintrag vom 22. September 2007

Die Reise verlief ohne Probleme. Von Zuerich aus flogen wir via Madrid nach Miami. Der Aufenthalt am Miami International Airport zog sich wie immer unendlich in die Laenge und wir waren froh, als gegen 12 Uhr nachts die Boing 757 endlich Richtung La Paz abhob.

Am Abend goennten wir uns am Foodcorner noch eine staerkende und besonders fettreiche Mahlzeit.

Die Ankunft auf dem Flughafen El Alto und die anschliessende Talfahrt in die Stadt La Paz ist jedesmal von neuem eine eindrueckliche Angelegenheit. Unser Taxifahrer fuhr mit uns die steile Asphaltpiste direkt durch die kleinen Haeuschen am Hang rund um La Paz. Normalerweise benutzen die Taxifahrer die Schnellstrasse.

La Paz liegt im Talkessel, die steilen Haenge rund herum sind mit den Ziegelhuetten aermlichen Aussehens bebaut.

Unser Hotel liegt in unmittelbarer naehe des Stadiums Hernando Siles. Das Columbus Palace ist uebererwarten sauber und das Personal sehr freundlich. Die Zimmer ausreichend geraeumig und die Dusche heiss, das ist das wichtigste. Die Temperaturen in den Haeusern steigen kaum ueber 15 Grad an. Da ist man fuer Dicke Decken und eine warme Dusche dankbar.

Das Bild zeigt das Fussballstadium Hernando Siles und im Vordergrund das immerwaehrende Verkehrschaos. Am Horizont sind ansteigend die kleinen Haeuschen zu sehen, die sich wie Binenwaben dem steilen Hang entlang pflanzen.

Ansicht bei Nacht.

Leider sind die Wetteraussichten fuer die naechsten Tage in La Paz sehr schlecht. Es hat kaum Sonnenschein und regnet haeuffig. Wir planen nun unseren Ausflug zum Titicacasee unter Umstaenden auf Mitte Oktober zu verschieben. Wir bleiben aber mindestens noch das Wochenende ueber in La Paz, danach schauen wir, wie sich das Wetter enwickelt und enscheiden uns kurzfristig fuer einen Wechsel im Terminplan.

Ausflug ins Valle de la luna

Eintrag vom 22. September

Stahlblauer Himmel und strahlender Sonnenschein weckten in uns die Lust auf einen sonntaeglichen Spaziergang. Ganz im Sueden von La Paz liegt das Valle de la luna. Eine bizzarre Landschaft aus Gesteinsformationen, Felstuermen und Kakteen.

Mareike untersucht gerade die Stabilitaet einer Kaktuspflanze. Dabei ist es ihr offensichtlich gelungen ein Stueck abzubrechen!

Das Gelaende faellt nach Sueden abrupt und sehr steil ab. Trotzdem wagten wir uns ganz zuvorderst auf die Sandsteingebilde. Unmittelbar vor unseren Fuessen oeffnet sich ein Abrung von ungefaehr 70 Metern. Leider gibt es davon kein Bild aber der Stolz steht uns ins Gesicht geschrieben.

Aufgrund der starken Niederschlaege der letzten Tage, beginnt die Natur zu spriessen. In einer wilden Landschaft mit nichts ausser kargen Kakteen, entdeckten wir diese einsame gelbe Blume. Im Hintergrund ist noch die Zona Sur zu sehen.

Blick ueber die Zona Sur, im Hintergrund La Paz und am Horizont sind die Schneegipfel der Cordillieren zu sehen.

Im Stadion findet offenbar gerade ein Match statt.

Trotz schlechter Wetterprogrnose haben wir uns fuer unseren Ausflug nach Copacabana und auf die Isla del sol entschlossen. Die naechsten Impressionen werden wir wohl von dort mitbringen.

Lago Titicaca und Isla del sol

Eintrag vom 26. September 2007 (Mareike Oulevey)

Frueh morgens verliessen wir unser Hotel und ein Taxifahrer brachte uns zu den Bussen, die in Richtung Copacabana unterwegs waren. Das muss man erst einmal wissen, eine Art Busbahnhof habe ich in in Bolivien noch nicht entdeckt- fahren doch diverse Busse von nahezu allen moeglichen Strassenecken ab! Die Busse nach Copacabana fahren beispielsweise am Friedhof ab.

Unser Taxifahrer hat uns dann an einen Mann vermittelt, der uns breitwillig ein Ticket fuer 40 Bolivianos ausgestellt hat. Bezahlen musste man allerdings bei seinem Kollegen, der uns dann auf 100 Bolivianos 70 Rueckgled gab. Nach unserer blitzschnellen Kopfrechnung ein Fehler... Da wir ja ehrliche Leute sind und wir bereit waren, den eh schon laecherlich geringen Preis von 4 Franken pro Person in eine dreistuendige Busfahrt zu investieren, haben wir den netten Herrn auf seine Fehlrechnung aufmerksam gemacht. Daraufhin ernteten wir nur ein sympatisches Laecheln, woraus Andi und ich schlossen, dass sie sich doch lieber besser untereinander absprechen sollten, wenn sie ahnungslose Touristen uebers Ohr hauen wollen...

Ist man erst einmal aus La Paz draussen, fuehrt die Strasse kilometerweit ins Land hinein (geographisch eigentlich besser "hinaus"), bis man ploetzlich anhaelt und wir gar nicht so recht wussten, was nun geschehen sollte. Schnell war klar, dass es ersteinmal per Faehre weiterging und so bestiegen wir ein kleines Boetchen, waehrend unser Bus auf einer Art praehistorischem Floss erstaunlicherweise das andere Ufer erreichte.

Angekommen in Copacabana kamen wir im wohl niedlichsten Hotelzimmer unter, das wir je gesehen hatten. Schlafen unter einer Kuppel, ueberdachter Blakon mit Haengematte und Seesicht entschaedigten uns fuer eine doch eher anstrengende Reise. Der nette Herr, der uns die Billette verkaufte, entpuppte sich als nicht mehr ganz so nett- hat er doch mit seinen Kollegen auf der Fahrt die eine oder andere Flasche Schnaps zuviel getrunken.

Copacabana ist ein kleines Touristen Oertchen am Titicaca See, zu dessen Seiten je ein etwas groesserer Huegel liegt. Micheal trug uns im Vorfeld unserer Bolivienreise auf, einen der beiden zu besteigen und da er ja ein sehr erfahrener Bolivienkenner ist, glaubten wir ihm und machten uns noch am selben Nachmittag auf den Weg. Da Copacabana selbst schon auf 3800 Hoehenmetern liegt, war der Aufstieg von etwa knapp 200 Metern doch eher anstrengend- so konnten wir an unseren Fingernaegeln unterschiedliche Zyanosegrade feststellen, fuer andere medizinische sicher sehr interessante Untersuchungen fehlte uns leider das noetige Material.

Den Gipfel erklommen, fuehlten wir uns wie die groessten Alpinisten, haben wir doch soeben eine Hoehe von etwa 4000m bestiegen! Danke Micheal, dass du uns dazu ermutigt hast- so hat man von dort oben den schoensten Ausblick auf Copacabana und den See.

Um all die Eindruecke, die uns am naechsten Tag auf der Isla del Sol ueberwaeltigt haben, zu beschreiben, dazu fehlen mir die Worte. Am besten ist, man schaut sich das selbst mit eigenen Augen an und versteht, warum diese Insel zu Inkazeiten verehrt und der Entstehung der Goetter zugeschrieben wurde. Allein schon fuer diesen Tag, hat sich unsere Reise gelohnt und wir beide freuen uns auf weitere unvergessliche Bilder.

Cochabamba

Eintrag vom 04. Oktober 2007

Auf unserer Reise durch Bolivien machen wir Station in Cochabamba. Auf einer Hoehe von ca. 2400 Meter ueber Meer liegt Cochabamba in den sogenannten Valles. Diese liegen zwischen dem Andinen Hochland und den tiefen des Amazonas. Hier herrscht ein angenehmes Klima mit mittleren Temperaturen. In Cocha verbringen die meisten Bolivianos ihren Lebensabend (wenn sie das Geld dafuer aufbringen koennen).

Das Wahrzeichen von Cochabamba ist die Christus Statue. Die schwarzen Punkte ruehren nicht von einer missglueckten Akkupunkturbehandlung, sondern sind Guckloecher.

Der Christus kann im Innern bestiegen werden. So praesentiert sich Cochabamba durch eines der Guckloecher.

Samaipata

Das lauschige Doerfchen Samaipata liegt knappe drei Autostunden von Santa Cruz entfernt. Die Haupttouristenattraktion ist zweifellos die Prae-Inka Staette El Fuerte. Bild im Japanees-Style.

Fuer den zweiten Tag verpflichteten wir uns einen Fuehrer und wagten uns auf einen kleinen Tagesausflug in den Amboro Nationalpark. Immer wieder begeben sich Touristen allein in die Wildnis und kehren nicht mehr zurueck. Der Amboro ist einer von zahlreichen, weitgehend unberuehrten Naturreservate Boliviens.

Auf dem hoechsten Punkt unserer Tour angelangt, lag uns der Nationalpark im wahrsten Sinn des Wortes "zu Fuessen". Aus fototechnischen Gruenden ist die Topographie des Gelaendes perspektivis immer etwas schwierig darzustellen. Deshalb die Erklaerung, dass sich unmittelbar vor meinen Fuessen ein Abgrund von ca. 800 Metern befindet, darunterliegend die tieferen Gruende des Parkes. Dort befinden sich zur Zeit wegen der Trockenheit die meisten Wildtiere.

Weiblicher Menschenaffe (Homo erectus) beim Verzehr einer Mahlzeit.

Eigentlich sollte hier auch noch ein Bild stehen, aber es gibt gute Gruende, warum dieser Text ohne Foto erscheint. Auf dem Abstieg begegnete uns ein wilder Bueffel der mitten auf dem schmalen Trampelpfad den Weg versperrte. Haette ich nicht vor Angst fast in die Hose gemacht, gaebs davon sogar ein Bild. Aber der Lebenserhaltungstrieb war in selbigem Moment staerker als die Kamera hervorzuklauben. Deshalb schreibe ich hier auch nur Beitraege fuer www.musikmeier.ch und nicht fuer National Geographic! Der wilde Bueffel war zu unserem Glueck nicht auf Konfrontation bedacht und verzog sich ins Dickicht. Der Weg war wieder frei und wir verzogen uns auch.

Santa Cruz

Zurueck in Santa Cruz geniessen wir zwei freie Tage in unserem schoenen Hotel. Das Wetter laedt zum Baden, anders sind die 40 Grad auch kaum auszuhalten. Wir finden auch Zeit zum Jassen und aktualisieren unseres Reisetagebuchs. Wir organisieren unsere naechsten und leider auch schon letzten Stationen unserer Reise: morgen fliegen wir nach Sucre, von dort aus unternehmen wir Ausfluege nach Potosi und Tarabuco. Von dort senden wir bald unsere naechsten Eindruecke.

Aussen hui und innen pfui, etwas typisch bolivianisches: die beruehmt-beruechtigten Durchlauferhitzer in der Dusche. Mit knapp 6000 Watt brummt, zischt, blitzt und faucht Strom und Wasser durch diese "Installation". Nichts fuer Lang- und Warmduscher wie mich. Da geht einem beim Duschen das eine odere andere Licht auf oder aus...

Sucre

Eintrag vom 11. Oktober 2007
(Mareike Oulevey)

Nach der fast unertraeglichen Hitze in Santa Cruz befinden wir uns nun wieder auf  2800 m ue. Meer. Fuer Andi mit vielen Erinnerungen verbunden, unternehmen wir viel, so zum Beispiel einen Ausflug zu den nahe gelegenen Dinosaurierspuren, die groessten auf der Welt.

Die Spuren liegen in der Naehe eines Zementwerkes, ein Zufallsfund beim Abbau des Gesteins. Dank grosszuegiger Geldgeber aus den USA entstand im letzten Jahr ein kleiner Park mit Nachbauten von Dinosauriern.

Little Paris in Sucre, nur leider verfuegt diese Konstruktion nicht ueber die gleiche Stabilitaet...

Potosi

Von Sucre aus unternahmen wir eine zweitaegige Tour nach Potosi, der hoechstgelegenen Stadt der Welt. Fuer die etwas mutigeren Touristen steht ein Besuch der Silberminen von Potosi an. Gut ausgeruestet und als Mineros verpackt ging es zunaechst zum Markt, wo man fuer die Minenarbeiter als Geschenke Dynamit, Zuendschnuere und Getraenke einkauft. Bei dieser Gelegenheit zeigte uns der Fuehrer, wie man aus einer Stange Dinabol (eine gruene Paste bestehend Ammonium Nitrat und etwas Nitrogylcerin) und etwas Zuendschnur eine Bombe bastelt- also ein "Crashkurs in Terrorismus fuer Touristen"...

Nahezu todesmutig ging es schon bald ins Dunkle. Ich spreche hier nicht von einem gemuetlichen Rundgang, nein, es ging zum Teil auf allen Vieren kriechend durch noch nicht stillgelegte Stollen dem Fuehrer hinterher. Als kurze Einweisung meinte er, dass man frueher Ratten und Kanarienvoegel mitnahm, um eventuell austretende Gase zu detektieren- heutzutage brauche man hierfuer aber Touristen, mit Vorliebe japanische, da diese doch meist klein sind und dies doch praktischer sei. Wir hatten natuerlich groesstes Vertrauen in unseren Fuehrer, der alle Mineros doch mit Namen ansprechen konnte und uns so einen sehr kompetenten Eindruck vermittelte.

Nachdem ich gedacht hatte, diese Tour durch die Minen kann nicht mehr anstrengender werden (nicht zu vergessen, die Minen befinden sich auf ueber 4300m und nach jedem Schritt in dieser stickigen Hoehle fing man fast zu hyperverntilieren an!), faselte unser Fuehrer etwas von "Indiana Jones"... Schon zuvor lief man ueber kleine Holzbalken, daneben ein schwarzes Loch, von dem man lieber nicht wissen wollte, wie tief es da hinab ging. Ein Blick nach vorne zeigte eine etwas altertuemlich anmutente Holzrutsche- anscheinende der kuerzeste und effizienteste Weg, um vom ersten Level 50m tiefer ins dritte Level zu gelangen. Nach kurzer Anleitung, wie man sich festzuhalten habe, musste ich mir nur etwa 5 mal sagen, dass ich doch kein Feigling bin und so ging die Fahrt bergab. Die kleine Leiter ins vierte Level ist kaum der Rede wert. Ja, diese Tour durch die Silberminen, in der es zum Teil unertraeglich heiss und stickig war, man bekam kaum Luft, atmete beim kleinsten Schritt wie ein Walross, war mehr als eindruecklich. Den Stolz, den man nach einem besonders anstrengenden Weg verspuerte, verblasste schnell, wenn man die Arbeiter sah, die ohne Schutzanzuege und Masken mit den Haenden im Staub schufteten. Kaum einer haelt es dort mehr als 10 Jahre aus, von den gesundheitlichen Folgeschaeden bei einer mittleren Lebenserwartung von 55 Jahren nicht zu reden. Diese 2 Stunden, die wir in den Minen verbracht haben, vermittelten uns den Eindruck, einen Marathon hinter uns gebracht zu haben, und dabei schuften die meisten Mineros 10 Stunden pro Tag und 6 Tage die Woche in den Silberminen und das alles fuer einen Lohn von 800 bis 1500 Bolivianos, knapp 200 Franken monatlich.

Der Weg des Silbers

Eintrag vom 15. Oktober 2007

Von Hand mit Hammer und Meissel bauen die Mineros das vermeintlich metallhaltige Gestein tief unten in den Stollen der Minen ab. Die Kammern sind so klein, dass man kaum aufrecht stehen kann und die Luft ist zum zerschneiden dick. Die Staubbelastung ist hoch und der Sauerstoff rar.

In kleinen Wagons mit einem Fassungsvermögen von 2 Tonnen verlässt das Gestein die Mine. In einem langen Prozess wird das grobe Gut zu einem feinen Pulver verarbeitet. In Potosi sind zahlreiche Silber-Raffinerien ansässig, denen die Mineros ihre Ausgrabungen zur Veredelung abliefern. Vom rohen Gestein füllt der Minero Proben ab. Diese gehen zur Bestimmung des Verkaufswertes in eine chemisches Labor. Dieses bestimmt anschliessend die Reinheit und den Metallgehalt des Gesteins. Danach richtet sich letztendlich das Einkommen des Abbauers.

In einem chemischen Prozess wird das Silber vom Gestein getrennt.

Das wertvolle Silber bleibt nach zahlreichen Durchläufen von giftigen Bädern schliesslich in einem Schaum hängen und kann abgeschöpft werden. Die Aufwendungen zur Silbergewinnung sind heutzutage sehr aufwendig und teuer. Deshalb lohnt sich die Arbeit des Mineros in vielen Fällen gar nicht mehr. In den Anfängen der Silbergewinnung konnte das edle Metall in reiner Form in handlichen Nuggets abgetragen werden. Es war gar keine Veredelung notwendig.

Mareike trägt hier (leider nur unscharf zu erkennen) einen Ring aus reinem Silberpulver.

Eine der schönsten Stätte in der Umgebung von Potosi: das Ojo del Inca. In Form eines Auges (Ojo) tritt das schwefelhaltige Wasser aus den Tiefen eines Vulkan an die Oberfläche. Das körperwarme Wasser lädt die Potosinos am Sonntag zum Baden ein.

In Ermangelung an geeigneter Badebekleidung begnügten wir uns mit einem Photoshooting.

Chill out in Coroico

Eintrag vom 17. Oktober 2007

Unsere Reise neigt sich schon dem Ende zu. Zum Schluss unserer Rundreise durch Bolivien finden wir uns zum gemütlichen Enspannen in Coroico ein. Von La Paz führt die neue Strasse schnell über die Cumbre in die auf 1700 Meter gelegenen Yungas und das paradisische Dörfchen Coroico.

Zu Beginn schien unser Plan nicht aufzugehen: Regen und kaltes Wetter herrscht. Am liebsten würden wir gleich wieder abreisen.

Am zweiten und dritten Tag hellt das Wetter jedoch gegen Mittag auf und wir geniessen einen sonnigen und heissen Nachmittag am Pool.

Aufgrund der allgemeinen Erderwärmung, hängen seit einigen Jahren immer öfter Gewitterwolken über den Yungas. Das gesamte Amazonasbecken heizt sich aufgrund der Erwärmung immer schneller auf und lässt über den Randregionen herftigen Regen nieder. Diese Quellwolken sorgen immer wieder für Niederschläge.

Nun hoffen wir noch auf einen dritten schönen Tag. Die Sonne lässt sich heute etwas länger Zeit. Drum schreibe ich jetzt noch diese Zeilen, anstatt am Pool zu liegen!

Morgen gehts zurück nach La Paz und danach treten wir unsere anstrengende Reise zurück in die Schweiz an. Bis auf eine kleine Aenderung im Reiseplan konnte das vorgefertigte Programm eingehalten werden.